Veröffentlicht in 365 Tage mit Rück-und Einblicken, Alltägliches, Gedanken und Worte ... somit Gefühle

FOKUS LIEBE

Ich weiß ihr habt gedacht ich bin wieder untergetaucht und das war es für 2019….

Ganz ehrlich ich habe es auch fast geglaubt, jedoch ich bin untergetaucht und habe echt nochmal überlegt was ich nun mache dieses Jahr. Ich wollte ja gerne 365Tage immer mit dem positiven Blick zurück und dem positiven Blick nach vorne hin bekommen. Sehr schnell gemerkte ich, dass das so schnell und einfach nicht funktioniert. Ich suchte mir also erst noch ein Sicherheitsseil. Zum Glück war ich bei echt guten Gottesdiensten und habe mir inspirierende Predigten anhören können, die in mir etwas bewegt haben und mich herausgeforderten.

Wie ich es beim letzten Mal schon sagte, ich habe einen Focus gesetzt dieses Jahr, aber es geht noch darüber hinaus. Denn nur Fokus Liebe wäre ja ein Ziel, das ich erreichen möchte, aber eigentlich brauche ich die Liebe als ein Sicherungsseil jeden Tag bei mir. Ich möchte die Liebe in allen Situationen in meinem Leben suchen und leben.

Mein Ziel ist nicht immer alles so genau zunehmen, sondern mit mehr Liebe und Weichheit , ich wünsche mir nicht immer ernst und konsequent zu sein und alle Regeln einhalten, es gibt sicherlich auch Regeln, die einem sagen wann man nicht so streng und ernst sein soll!

Ich merke, das mein Herz weicher wird, wenn ich mir selber mehr Weichheit erlaube und meine Mitmenschen werden auch weicher und liebenswerter. Irgendwie ist eine Menge Druck raus, wenn man sich selber weniger Druck macht!

Warum haben wir in unserer Gesellschaft eigentlich das Problem, dass wir nicht glücklich werden können? Warum sind so viele Menschen wirklich richtig unglücklich, obwohl sie gesund sind , Geld haben sich alles zu kaufen, gesunde Kinder haben und eine Arbeit und evt. einen Partner, min. einmal im Jahr in den Urlaub fahren? Kann es sein, dass Menschen die keine wesentliche Ziele mehr haben in einer Welt in der man doch eigentlich alles erreichen kann, dass diese Menschen daran verzweifeln und darüber unglücklich werden, dass sie nicht glücklich sind ? Wie grotesk das doch wäre, wenn wir alle eigentlich ein wenig Unglück brauchen um uns wieder glücklicher zu fühlen. Wir merken dann schnell, dass das Unglück des Nachbarn oder des Kollegen zwar schon was in uns bewegt, aber dadurch alleine werden wir noch nicht glücklich.

Es ist so einfach ihr Lieben , wir müssen einfach nur jeden Tag dafür sorgen, dass die Welt in der wir leben ein wenig besser wird.

Tu deinem Nachbarn einen Gefallen, bring deinem Kollegen ein Brötchen mit vom Bäcker , lächle den Postboten an und wünsch ihm einen tollen Tag. Sag deiner Chefin, dass dir ihre Schuhe gefallen…. Sei kreativ mach einfach! Es sind ganz oft die kleinen Dinge, die bei uns großes bewegen!

Klar kannst du auch was Spenden für Afrika oder für die Schule, für die Gemeinde, für deine Kirche oder ,oder, oder…

Aber ich sag dir eins: glücklich machen kommt von MACHEN !!! Also fang an TUES ! Schließ dich einer Gruppe an , die was bewegen will, für die Stadt, für die Umwelt , für den Glauben oder für Kinder und Obdachlose oder, oder, oder … ganz egal was dir auf dem Herzen liegt. TUES !!!

Werbeanzeigen
Veröffentlicht in 365 Tage mit Rück-und Einblicken, Alltägliches

Erste Neujahrskrise oder Erkenntnis ?

Na super, letzte Woche dachte ich noch : YES ,das wird dein Jahr!! Du musst dich nur FOKUSSIEREN und Zack findest du die Lösung für alles und dein Leben macht Sinn und glücklich.

Soll ich euch was sagen? Die letzte Woche war eine mega unfokussierte. Oder war sie so kompliziert, da ich fokussierter war und andere das als nicht mehr gesehene werden interpretierten, oder sich auf den Schlips getreten fühlen ? Ich weiß es nicht genau… Ich weiß jetzt vielmehr was ich will und was mein Inhalt dieses Jahr ist aber die Woche war sehr verwirrend für mich.

Meine Wochen gehen in der Regel von Sonntag bis Sonntag. Meine neue Woche beginnt in der Regel am Sonntag morgen. Da habe ich Zeit und Raum mich aufzutanken für Montag bis Samstag. Kennt ihr das? Ich finde es macht Sinn sich am Sonntag die Portion Energie zu holen, die man braucht um ab Montag wieder alles zu tun was anfällt. Gerne kann man mit dem Auftanken auch schon Samstags beginnen…. Aber da ist ja meistens doch noch was ….

Angefangen hat meine letzte Woche mit einer Menge an positiver Energie und dem Gedanken : müssen wir uns eigentlich alle selber verwirklichen? Unsere Gesellschaft sagt uns ja immer und überall: du kannst alles machen, alles sein und alles werden, du musst es nur wollen. Ich habe beschlossen : ich hadere mit mir nicht mehr länger, das ich irgendwas nicht genug will…

Ich hätte so vieles werden können bisher in meinem Leben:

  • erstklassige Augenoptikerin,
  • super coole Innenarchitektin,
  • liebevolle Super -Mutter ,
  • eine großartige gut aussehende Frau,
  • mega trendige Bloggerin,
  • Schnelle Langstrecken-Läuferin,
  • Expertin für Ernährung und gesunde Lebensweisen,

Ich habe jedoch ganz oft anderen zu liebe, alles nicht fokussiert gemacht, sondern immer nur am Rande. Mein ganzes Leben ist bisher so aufgebaut, dass ich für andere da war , geholfen habe wo es ging und mich selber oft vergessen habe in der Aufgabe des Helfenden.

In unserer Gesellschaft wird das leider nicht belohnt und Dienstleister und Helfer sind nicht die die viel Geld und Ansehen bekommen. Denn nur wenige schaffen es das Bundesverdienstkreuz zu bekommen. Lange habe ich mich also auch dafür verurteilt, dass ich immer nur helfe und ich nicht für mich alleine sorge und kein Geld verdiene und ich mich nicht selbst verwirkliche. Damit ist jetzt Schluss! Ich bin voll in meiner Selbstverwirklichung ! Ich bin eine Helferin meine Aufgabe ist es andere zu unterstützen , andere zu schieben und zu schubsen damit sie selber laufen. Mein Lieblingsthema ist es Die Welt ein kleines Stück besser zu machen!

Also KEINE KRISE sondern EINE ERKENNTNIS ! Egoistische Selbstverwirklichung ist nicht mein Ding, ich bin erst selber zufrieden, wenn ich weiß ich habe jemandem ein Stück weiter helfen können.

EIN GUTER TAG IST EIN TAG, AN DEM ICH HELFEN DURFTE DIE WELT IN DER WIR LEBEN EIN BISSCHEN BESSER ZU MACHEN, JEMANDEM DEN TAG ETWAS ZU VERBESSERN!

Mein Wort für dieses Jahr steht fest:

LIEBE

…auf die LIEBE soll man sich FOKUSSIEREN um FRIEDEN zu erhalten

Veröffentlicht in 365 Tage mit Rück-und Einblicken, Alltägliches

Die Arche Noah einmal anders

Heute durfte ich endlich wieder mit meinem Schützling an die Schule… Ach, so, zur Erklärung ich arbeite zur Zeit als Integrationskraft an einer Grundschule… Er (nennen wir ihn Karl ) ist nicht körperlich eingeschränkt oder ein Kind mit Migrationshintergrund. Er hat einen Asperger-Authismus eine besondere Art von Autismus. Mal ist er ein herrliches Kerlchen und mal eine echte Herausforderung und manchmal beides an einem Tag!

Heute war aus vielen Gründen ein „BEIDES IN EINEM TAG“. Unglaublich anstrengend und sehr in seiner eigenen Welt im Klassenverbund und dennoch wirklich sehr zugänglich im zweier Gespräch .

In der 4. Schulstunde haben wir eine weitere Auszeit genommen, das heißt wir waren in einem separaten Raum , damit Karl nicht mit soviel Eindrücken gleichzeitig zu tun hatte. Aufgrund des Schulstoffs einem Text wo Pronomen eingesetzt werden sollten , wo ein Känguru drin vorkam, sprang sein Kopf zu den „Känguru Chroniken“ von Mark Uwe Kling und hatte eine Idee, die ich niemals von ihm erwartet hätte.

“ Ich glaube es ist total lustig, wenn man in der Kinderbibel das Wort „Tier“ durch das Wort „Bier“ ersetzt…. Ich musst erstmal schlucken! Er hat mir dann erklärt sein Idol Mark-Uwe Kling hätte das auch schon mal gemacht. Wir haben im Rückzugsraum dann auch echt eine Kinderbibel gefunden (mit relativ viel Text und wenig Bildern) und er hat mit meiner Hilfe die Geschichte von Noah in der Bibel gefunden und sie mir vorgelesen … indem er das Wort Tier durch Bier ersetzt hat. Er hat eine krasse Gehirnleistung vollbracht, denn beim zweiten Durchgang hat er auch noch weitere Wörter ausgetauscht. Noah wurde zu Nintendo, Schiff zu Samsung, Arche zu iPad, Menschen zu Alexa, und… dann sagte er , das Wort Gott käme auch so oft vor, ob er da nicht Apple zu sagen könnte… doch da musste ich Nein sagen! Gott durch ein anderes Wort ersetzen? Nein, das geht nicht… Aber ich sagte ihm: „Sag doch PAPA!“ Das fand er so lustig, dass er es direkt übersetzt hat… Und ich dachte “ naja, Gott heißt auch ABBA und ABBA heisst auch VATER ,also ist PAPA doch mehr als ok “

Klar mag man als strenger Christ jetzt denken: „das geht doch garnicht, so mit der Bibel umzugehen.“ Aber ich sag euch mal ganz ehrlich, in dem Moment war mir das persönlich echt egal, denn dieser Junge wird vielleicht in seinem jungen Leben nicht oft die Bibel in die Hand nehmen und wenn ich ihm bei einem seiner ersten Male sage :“ NEIN, das geht so garnicht!“ , dann wird es höchstens weniger als mehr! Wir haben uns echt amüsiert über den neuen Text, der dabei raus kam , und ich weiß, dass er beim Durchlesen ,und erstrecht beim wiederholten lesen, auch was mitgenommen hat vom Originaltext. Ich find das echt interessant, welche Wege Gott findet, selbst einem autistischem Kind, dem der Glaube an ihn fast unergründlich ist, einem Zugang zu seinem Wort zu geben. Ich sag mal VIELE DANK MARK_UWE KLING und seinen Känguru Chroniken .

Veröffentlicht in 365 Tage mit Rück-und Einblicken, Alltägliches

21 Tage Fasten? Traum oder Wirklichkeit ?

Also ganz ehrlich, ich kann mir besseres vorstellen, als 21tage fasten. Aber ich habe mich dieser Herausforderung schon öfter mal gestellt und sie mehr oder minder gut durchgehalten. Da das Programm jetzt schon seit Sonntag läuft und ich überlegt habe auch dieses als Quereinsteiger zu starten… hab ich jetzt noch 19 Tage ok mit heute 20 … wollen wir mal kleinlich sein !

Da ich im letzten Gottesdienst ein wunderbares Heftchen bekommen habe und es handelt sich dabei nicht um den Leuchtturm oder ähnliches. Nein ein nettes Begleitheft in dem mir genau erklärt wird was ich die nächsten 21 Tage anders machen darf !

Als erstes erfahre ich Fasten ist kein verzichten sondern viel mehr ein Raum schaffen für Neues! Wie krass, lass etwas weg und es fängt was Neues an. Also ich lasse demnächst den Kaffee weg und bekomme dafür was anderes? Ich schaffe so schon nicht das Buch zu lesen, was ich mir seit Wochen vornehme. Ob ich es ohne Kaffee schaffe?

Also jetzt mal im Ernst, ich habe schon oft gefastet und dennoch ist es diesmal anders… Die Motivation ist nicht Gesundheit oder abnehmen sondern „Fokussierung“ Ich will mich reduzieren in den Dingen, die ich brauche , die ich esse und trinke, um vielleicht Dinge zu erleben , die mir sonst nicht begegnen würden.

Ich wünsche mir ich könnte mich öfter die Woche so fühlen wie Sonntags.

Warum kann nicht jeder Tag Sonntag sein?

Was ist Sonntags denn so anders?

Immer wieder Sonntags….

  • Was macht bei dir Sonntags den Unterschied?
  • Das Ausschlafen?
  • Das Frühstück?
  • Das Wetter?
  • Der Spaziergang?
  • Der Gottesdienst?
  • Die Zeit mit der Familie?
  • Der Besuch im Fitnessstudio?
  • Die Kaffeerunde mit Freunden?

Vielleicht schaffe ich das ja durch fasten…. Mehr zeit zum schlafen, Spazierengehen, Familie ,Sport , Freunde und Predigt / worship ?

What ever ! Fasten schafft Raum für neues, das schaff ich sonst nur mit Aufräumen und wegschmeissen! Bin echt mal gespannt!

Ist das jetzt ein Vorsatz oder ein Vorhaben ?

Veröffentlicht in 365 Tage mit Rück-und Einblicken, Alltägliches

Träume Dein Leben v.s. lebe deinen Traum

ich hatte heute einen Moment, der mir sehr nahe ging und in diesem Moment ging mir ein Satz durch den Kopf:

„Lebe Deinen Traum und hör auf dein Leben zu träumen!“

bedeutet so viel wie :

TRÄUM DEIN LEBEN

Es gibt Zeiten im Leben, da ist es wichtig einen Traum zu haben um das Leben irgendwie weiter leben zu können. Es ist schön sich vorzustellen:

  • wie es wäre ,wenn…
  • wie es sein könnte, als…
  • was ich machen würde, falls…
  • wo ich Urlaub machen will, weil…
  • wie ich leben möchte, wenn…
  • Wie ich meine Familie sehe in…
  • Wie mich die Leute sehen, weil…
  • Was meine Kinder machen, falls …


versteh mich nicht falsch, ich liebe es alles in rosa zu zeichnen und wieder mit dem Radiergummi zu retuschieren und zu verbessern, was nicht gut war, verbessern wo man noch mal nachzeichnen kann.

ABER GANZ EHRLICH…. es kommt der Tag, da ist es nicht mehr wichtig, dass du träumen kannst, (was natürlich sehr wichtig ist ,aber) es kommt der Tag an dem wird es wichtig die Träume auch zu leben.

Jeder von uns hat so was in sich. Einen Traum oder einen Wunsch, den er gerne leben würde, aber …da kommen die Zweifel hoch.

LEBE DEINEN TRAUM

bedeutet nämlich :

  • …ist das wirklich eine gute Idee?
  • …was sollen die anderen von mir denken?
  • …ist das jetzt nur MidlifeCrisis oder ist das ernst?
  • …wie soll ich das finanzieren?
  • …wie soll ich das verwirklichen?
  • …wie soll ich das meiner Familie erklären?
  • …ist es wirklich gut für mich?
  • …soll ich es nicht besser alles so lassen wie es ist?

ABER MAL GANZ EHRLICH… es kommt der Tag, da ist es wichtig das zu machen ,was dein Herz sagt, deine Träume Wirklichkeit werden zu lassen!

Wach auf und leb deinen Traum!

Stell dir einmal die Fragen:

  • was dich glücklich macht würde..
  • was dich erfüllt…
  • was ist dir wichtig gäbe es kein Geld, kein Reichtum , kein Ansehen, keine Prominenz?
  • Was dich glücklich macht, wenn du schon reich, berühmt und erfolgreich bist?
  • Wofür möchtest du bekannt sein?
  • was möchtest du bewegen in der Welt?
  • worüber sollen wir in einem Satz mit dir reden?
  • Was möchtest du für ein Gefühl hinterlassen, wenn wir an dich denken?
  • was hält dich davon ab zu tun was dein träum ist?
  • was musst du aufgeben für deinen Traum?
  • was gewinnt du hinzu ?
  • Wieviel wert hat Glück und Zufriedenheit?
  • Welchen Wert hat Erfüllt sein und das Gefühl das Richtige zu tun ?
  • Wo ist dein Platz? Wofür bist du hier, an dem Ort wo du lebst?
  • Bist du hier um davon zu träumen, was du nicht alles machen könntest?

LEBE DEINEN TRAUM

ab jetzt, ab heute und hast du keinen Traum , dann fang an und träume!

Veröffentlicht in 365 Tage mit Rück-und Einblicken, Alltägliches

Wir haben schon Tag 5

tja, jetzt wo ich weiß, dass ich hier auch gelesen werde… fällt es mir mega schwer einfach locker weiter zu machen… ich merke ich bin vielleicht doch noch nicht bereit mein ICH und mein LEBEN hier mit allen, also wirklich allen zu teilen… vor allem Menschen die man reell kennt und schätzt, wenn die lesen was man so denkt und schreibt , oder auch anders rum … oh oh ob die nächstes mal noch einen Kaffee mit dir trinken oder das Haus mit dir teilen wollen ?

Nichts desto trotz, es ist wie es ist! ich wollte euch teil haben lassen an meinem Leben. Was ist denn die letzten Tage passiert? Das neue Jahr ist schon voll im Gange und ich weiß noch nicht so genau wie ich es anfangen soll…

Vorsätze machen oder platzen lassen, Vorsätze schaffen oder abschaffen?Pläne machen oder (machen) lassen?

Wie war das denn so in der Vergangenheit? Ich hatte immer das Gefühl alle haben einen richtigen Plan für das kommende Jahr, nur ich halt nicht… Bei mir war es eher immer so: Ich wache im Frühjahr irgendwann auf und alle sind schon weg , beruflich erfolgreich, sportlich, 5kilo leichter, netter, ausgeglichener, sparsamer, gesünder, ….oder oder oder oder sogar und und und

Die letzten Jahre habe ich mich auch darin versucht eine positiv Liste zu machen, von den Dingen die mir gut gelungen oder begegnet sind in dem einem vergangenem Jahr. Und mir schon mal Gedanken darüber zu machen, wann wir wegfahren könnten, ohne ein genaueres Ziel schon ins Auge gefasst zu haben… aber zu mindestens zu wissen Berge oder Meer. Eigentlich bin ich ja immer für Meer, aber dafür bin ich dennoch oft in den Bergen gelandet. War mir viele Jahre gleich, Hauptsache irgendwo ein kleiner feiner See in der Nähe. Dann die kam die Phase : “ geht nicht auch beides?“ Also erst Berge und dann ans Meer ? Geht aber auch nicht wirklich, also wurde der See halt etwas größer oder war weiter weg.

Wenn ich das Meer sehen will muss ich nach Holland! Oder ich muss wie letztes Jahr in den Flieger und am Meer wandern gehen ( Camino Portugues), ein traumhaft schönes Erlebnis. Aber mit der Familie im Sommer ans Meer ist irgendwie nicht drin. Mein Mann setzt sich immer wieder durch und zwar so, dass ich denke es wäre mein Wunsch gewesen.

Dieses Jahr habe ich , nach meiner tollen Erfahrung beim Wandern /Pilgern / dem Camino folgen ( wie wir es auch immer nennen wollen) , eine Alpenüberquerung it der ganzen Family und Hund vorgeschlagen, da sind natürlich alle direkt drauf angesprungen. Kurz davor hatte ich mal leise angedeutet, man könnte auch nach Portugal an Meer … naja vielleicht im Herbst dann , oder 2020…

Komisch, warum macht man sich solche Gedanken darum am Anfang des Jahres? Etwa um über andere Dinge nicht nachdenken zu müssen?

Zum Glück kommen dann die großen Rechnungen ins Haus: Steuer und Versicherungen !! Jippiii !! Endlich neues Thema, nämlich : “ Welchen Urlaub können wir uns denn noch leisten dieses Jahr ?“

… ich weiß garnicht wie ich das früher gemacht habe… Ich glaube ich hatte einfach keine Erwartungen und auch keine Hoffnungen an das kommende Jahr. Es kommt wie es kommt! Auch nicht die schlechteste Einstellung, dann kann man hinterher nicht enttäuscht sein über die Dinge die nicht geklappt haben. Das ist wie mit den guten Vorsätzen.

Vorsätze, was für ein Wort. Kommt das von sich was vorsetzen? Oder etwa anderen was vorsetzen oder ist das der Satz vor dem eigentlichen Satz? Ich glaube darüber denke ich im nächsten Abschnitt mal genauer drüber nach…

Veröffentlicht in 365 Tage mit Rück-und Einblicken, Alltägliches

Positiv Liste 2018 / Ergänzungen folgen

POSITIV LISTE: 2018

Ich habe letztes Jahr einige Einschläge erlebt aber auch super viele tolle Sachen! Hier also die besten die mir spontan einfielen und die nachgetragenen die einem erst später wieder einfallen …

 Januar: mir wurde klar den jetzigen Job kann ich nicht länger ausüben, mein Chef  wollte mir keinen Schritt entgegen kommen was die Arbeitszeiten angeht. ICF Essen , 

Februar: Entwurf Foyer E.Haus Krefeld ,  Kunstakademie Rundgang, Kassel Besuch, Jobsuche,

März: neuer Job als Integrationskraft, Sisters treffen , Urlaub in Italien in der Toskana , Ostern , Geburt von Neffe L.N., Geburtstag Tochter

April: Kommunionskaffee bei den Nachbarn, Geburtstage

MAI: Geburtstag bei B. vom Laufen , Geburtstag bei R. aus Mülheim , mit den Kids und O.Kumpel in Kassel Campen, Japanisches Feuerwerk,Entwurf Foyer Gemeinde 

Juni: Konfi O. , Grillparty, O. Konfi, OTV 125 Jahre, 

Juli: Eheseminar, Gartenparty bei Bestfriends, Hollidayparty, Stadtwaldwiese, Ferien,Indianercamp bunter Abend , Holland

August: Ranger camp, Infoveranstaltung Kunsttherapie,

September: Probewanderungen, neue Paarberatung, Frauentage , Geburtstag bei Freunden

Oktober :  Pilgertour von Porto nach Santiago di Compostela , Logo E.Haus

November:  Sozo Gebet, Sankt Martin , Kekse backen mit Freunden, neue Kleingruppe bei  Lisa &Godfrey

Dezember: TUES Brunch, Nikoluaslauf vom OTV , Weihnachtssingen mit Janina, Konzerte und Weihnachtsfeiern, Vorweihnachtstreffen mit Familie, Weihnachtsgottesdienst , Weihnachten 

Veröffentlicht in 365 Tage mit Rück-und Einblicken, Alltägliches

1. Januar 2019

Frohes Neues Jahr!!!

Wie habt ihr Silvester verbracht?  So, wie die meisten Menschen ?

mit Familie und Freunden und VIEL Alkohol und Raketen um 0:00 ?

mit dem Fernseher und alleine?

mit vielen Unbekannten auf einer Silvester Party?

ODER GANZ ANDERS?

SO WARS BEI MIR :

Dieses Jahr war der Jahreswechsel für uns ein besonderer.  Im Grunde war es nur eine kleine Änderung, aber sie hatte große Wirkung. Wir , heißt meine Familie ( 2 kids und mein Mann) und ich haben wie so oft die letzen Jahre mit meiner allerbesten Freundin und ihrer Familie ( 2 Kids und Mann)  Silvester gefeiert.  Diesmal aber nicht, wie die letzten Male  bei uns und auch nicht bei ihnen sondern bei einem dritten Päarchen.  Die beiden haben 5 Kinder, er ist Pastor und meiner Lieblingsgemeinde in Mülheim a.d.Ruhr. Wir waren zuvor beim Silvestergottesdienst, der war mega schön mit viel Lobpreis (gemeinsamer Gesang mit der Band, die Christliche Lieder singt und der Text an eine Leinwand gebeamt wird ) und Zeugnissen (Erlebnisse  von Menschen mit Gott) von unterschiedlichen Leuten aus dem vergangenem Jahr. Wir haben zum Schluss für einander gebetet und haben  uns nach dem Segen auf den Weg zum Silvesterabend gemacht.

Eigentlich war es wie sonst auch, nur es waren halt 9 Kinder und wir 6 Erwachsene.  Mit gemeinsamen Essen nach dem Gebet und gemeinsamen Wichteln , Gesprächen und Werwolf spielen…  Jeder von uns hat etwas zum Buffet beigetragen und die Zeit ging mega schnell vorbei. Zack war 23:50!  Wir haben gemeinsam geknallter , angestossen und geredet. Alles stand irgendwie unter einem guten Segen. Es hat sich mega friedlich und harmonisch angefühlt.  Ich habe ein Gespräch angefangen, bei dem ich viel erfahren habe, aber auch ein schlechtes Gewissen im Anschluss hatten, da ich es zu ernst empfand…  Aber dieJahres Losung heisst ja : “ Finde den Frieden und Jage ihm nach“ Daran habe ich mich glaube ich gehalten. und ich werde es 364 weitere Tage versuchen.

Wir haben uns um 2:30 zu fuss auf den Heimweg gemacht und sind mir vier Kindern und zwei Hunden durch Duisburg gezogen und danach ins Bett gefallen. Bis zum nächsten Morgen/ Mittag …

Wir haben nicht getanzt und keine guten Vorsätze ausgetauscht, nicht viel gelacht und auch kein „Dinner for One“ gesehen auch nicht „Ekel Alfred“ Ich glaube wir waren voll im hier und jetzt und daher war die Zeit auch mega schnell vorbei… und wir haben ja erst nach 20:00 angefangen…. Wegen dem tollen Gottesdienst .

Da die Nacht so lang war war der erste Tag sehr kurz… heute könnte ich nur schlafen und chillen… Ach, hab ich ja auch getan !!!

Dieses Jahr war wirklich gemütlich , ich habe Silvester eigentlich kaum anders gefeiert… Ich weiß, dass ich als Kind Silvester echt nicht toll fand und ich seit ich in der Pubertät war  immer um 23:50 das Haus verlassen habe um mit meinen Freunden um Mitternacht zusammen sein zu können. Meine Mutter hat oft Mitternacht nicht erlebt, sie ist vorher eingeschlafen und oder war zu betrunken. Meine Erinnerungen an Silvester zuhause kann ich nicht als gut betiteln. Mein Blick auf das vergangene Jahr war auch immer sehr grau. Meine guten Erlebnisse wurden oft an diesem Tag wie gelöscht.  Auch heute muss ich mir die guten Erlebnisse immer wieder ganz doll vor Augen führen. und ich muss schauen mit Freude zurück und in die Zukunft zu blicken.

So oft ist Silvester für mich nicht gut gelaufen , aber ich habe auch einige wirklich gute Übergänge hinbekommen. Meist mit Freunden und viel Alkohol. Manchmal sind mir auch dumme Dinge geschehen, meist mit Jungs und Grenzüberschreitungen. Aber ich habe es auch manches Mal gut hinbekommen!!

Als Kind war mein Silvester meist so, dass meine Mutter total betrunken war oder Silvester verschlafen hat. Für mich gab es Silvester erst ab dem 10 Lebensjahr in etwa… Ich weiss noch wir sind auch oft zum Vorschlafen ins Bett geschickt wurden und erst am nächsten Morgen wach geworden… 

ich habe jedoch früh angefangen Silvester mit freunden schön zu feiern oder manchmal auch zu wild .  Seit ich Kinder habe habe ich oft mit dem Übergang gehadert , jedoch seid zwei drei Jahren mache ich eine positiv Liste , der dinge die geschehen sind in dem vergangenem Jahr! 

POSITIV LISTE:

Ich habe dieses Jahr einige Einschläge erlebt aber auch super viele tolle Sachen!

 Januar: mir wurde klar den jetzigen Job kann ich nicht länger ausüben, mein Chef  wollte mir keinen Schritt entgegen kommen was die Arbeitszeiten angeht. ICF Essen , 

Februar: Krankgeschrieben, Kunstakademie Rundgang, Kassel Besuch, Jobsuche, Spirale,

März: neuer Job als Integrationskraft, Sisters treffen ,  , Urlaub in Italien in der Toskana , Ostern , Geburt von Neffe L.N., Geburtstag Tochter

April: Kommunionskaffee bei den Nachbarn, Geburtstage

MAI: Geburtstag bei Birgitt vom Laufen , Geburtstag bei Rebekka aus Mülheim , mit den Kids und O.Kumpel in Kassel Campen, Japanisches Feuerwerk,Entwurf Foyer Gemeinde 

Juni: Konfi Ole , Grillparty Ole Konfi, OTV 125 Jahre, 

Juli: Eheseminar, Gartenparty bei Bestfriends, Hollidayparty, Stadtwaldwiese, Ferien,Indianercamp bunter Abend , Holland

August: Ranger camp, Infoveranstaltung Kunsttherapie,

September: Probewanderungen, neue Paarberatung, Frauentage , Geburtstag bei Freunden

Oktober : Pilgertour von Porto nach Santiago di Compostela 

November:  Sozo Gebet, Sankt Martin , Kekse backen, Kleingruppe bei  Lisa &Godfrey

Dezember: TUES Brunch, Weihnachtssingen mit Janina, Konzerte und Weihnachtsfeiern, Vorweihnachtstreffen mit Familie, Weihnachtsgottesdienst , Weihnachten